Das bin ich
Seit 1956 lebe ich auf dieser wunderschönen Erde, im Süden von Deutschland, wo ich auch geboren wurde.
Weiter unten beschreibe ich, wie die Karten zu mir kamen. Seit langem begleiten sie mich auch selbst z.B. durch das Legen meiner Tageskarten. Sie sagen mir die Qualität des Tages, worauf ich achten sollte, was auf mich zukommen kann, was wichtig ist.
Das sind für mich gute Entscheidungshilfen, die mir oft geholfen haben, die Klippen des Alltagslebens erfolgreich zu umschiffen.
So arbeite ich
Sobald ich Ihre E-Mail bekommen habe, nehme ich mir den Ausdruck davon und ziehe mich in mein Kartenlege-Zimmer zurück. Mit einer Meditation stimme ich mich auf Ihre Frage ein.
Grundsätzlich lege ich ein Großes Bild mit den Lenormand-Karten (Blaue Eule) aus. Das vermittelt mir eine Gesamtübersicht. Hier erkenne ich das Grundthema der Frage, zugrunde liegende Strukturen, Muster und Tendenzen.
Hieraus kann dann ich in der von Ihnen gewünschten Genauigkeit die Antworten auf Ihre Fragen entwickeln.
Zusätzlich lege ich noch eine Tarot-Karte aus den Kleinen Arkana dazu. Diese gibt wertvolle Zusatzhilfe. Oft ergänzt sie das schon im Großen Bild ersichtliche Gesamtthema und gibt den passenden Rat dazu.
Alles wird in ein Word-Dokument geschrieben - jedes Thema bekommt einen eigenen Abschnitt.
Ich beginne mit dem Grundthema, das sich aus den Eckkarten in verschiedenen Verbindungen ergibt. Danach kommen erst Sie selbst als Fragesteller/-in, danach die andere Hauptperson. Und so weiter mit den weiteren Kapiteln wie "Arbeit", "Geld und Finanzen", "Familie", "Beziehung", "Liebe" ...
So haben Sie gute Möglichkeit, Ihre eigenen Anmerkungen dazu zu machen. Sie können sich das Dokument ausdrucken und aufheben, um immer wieder Fortschritte und eingetretene Ereignisse (oder nicht eingetretene Ereignisse, weil sich durch eine entsprechende Entscheidung Ihrerseits im Verlauf der Ereignisse etwas verändert hat) nachlesen. Oft kann man noch Jahre später sehen, wie sich die Dinge vorteilhaft entwickelt haben, weil man rechtzeitig negative Tendenzen erkannt und entsprechend gehandelt hat.
Ich habe inzwischen in einfühlsamen Seminaren gelernt, Wissen aus der geistigen Welt zu channeln. Das fließt oft genug mit in die Kartendeutungen ein und erweitert den Deutungsbereich - und ist für mich auch eine schöne Hilfestellung.
Ich lege NICHT, wenn ich krank bin oder Schmerzmittel eingenommen habe. Beides dämpft oder verändert das Bewußtsein, so daß eine zuverlässige Kartendeutung nicht möglich ist.
Gekauft hatte ich meine Tarot-Karten schon vor langer Zeit. Doch der Weg zu ihnen war lang und voller Hindernisse. Die Zeit war damals nicht reif für sie.
Bis durch ein ganz persönliches Erlebnis, das mich tief berührte und veränderte, der Weg meines Lebens - und zu den Karten - hell vor mir lag. Von jetzt an lernte ich jeden Tag dazu, entwickelte meine Erkenntnisfähigkeit und Intuition und die Liebe zu den Karten und das Mitgefühl für diejenigen, die Hilfe suchen und brauchen ( mich selbst eingeschlossen ).
Jede neue Legung und Deutung bedeutet für mich, Neues zu erfahren, neue Zusammenhänge zu erkennen und immer weiter zu lernen. Und meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter, um anderen zu helfen.
Meine Tarot von Rider-Waite sind mir treue Freunde geworden, die mich immer gut beraten.
Dann kamen noch die Kipperkarten zu mir, danach die Lenormand-Karten, liebevoll Lennies genannt. Diese beiden Kartendecks mit ihrer eindrucksvollen Bilderwelt sind mir wertvolle Helfer, die mich bei meinen Deutungen sehr unterstützen.
In gewisser Weise setze ich damit eine Familientradition fort: Meine Oma und ihre Oma haben viele Jahre lang Horoskope erstellt. Die Begabung und das Einfühlungsvermögen haben diese wundervollen starken Frauen an mich weitergegeben, und dafür bin ich ihnen immer dankbar.